Eine Website aktuell zu halten hat viele Vorteile. Zum einen ärgern sich die Besucher nicht über veraltete Inhalte, zum andern belohnt Google mit besseren Platzierungen. So weit so gut, wieso fällt es denn dann doch noch vielen Website-Betreibern schwer, die eigene Website aktuell zu halten?
Konzentration auf die Technik
Es gibt dutzende Systeme mit Vor- und Nachteilen um eine Website aufzubauen und selbst zu bewirtschaften, wenn man das möchte. Die Technik ist also nicht das Problem der Aktualisierungen, sondern nur Hintergrundrauschen, um das Sie sich nicht zu kümmern brauchen sollten.
1. Know-How
Das wahre Problem der Aktualisierung entsteht durch das Medium Internet mit seinen vielen Möglichkeiten. Viele Fragen können einem vom schnellen Update abhalten:
Die Anforderung des Internets an eine Publikation unterscheiden sich gegenüber traditionellen Medien wie Zeitung, TV, Plakat und Printprodukten gewaltig. Kümmern Sie sich also nicht um die Technik, die nimmt Ihnen Ihr Webdesigner sowieso ab. Sorgen Sie sich viel mehr um einen Internet-Redakteur, der Ihnen das nötige Know-How liefert.
Zum Beispiel Aisberg.
Der Aisberg-Dienst Sie senden Ihre Unterlagen (Texte, Fotos, Links, Videos, Präsentationen, usw.) ohne Aufbereitung, ohne viele Gedanken an info@aisberg.ch und ich sorge für die optimale Umsetzung für das Internet.
2 .Rhythmus
Als zweite Herausforderung gilt es, die Aktualisierung der Website in den eigenen Betriebsablauf zu integrieren. Hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:
Highlights aus dem Aisberg Weblog: