Web 2.0 als Business-Modell
Die gängigste Definition von Web 2.0 ist: die Besucher der Website liefern selbst die Inhalte dafür. Das ist zum Beispiel bei YouTube.com (Besucher stellen ihre Videos online) oder Wikipedia.org (jeder kann an der freien Enzyklopädie mitschreiben) der Fall. Das System geht auch im kleineren Massstab, zum Beispiel bei lernkaertchen.ch.
Auf dieser Website von Aisberg lassen sich ganz einfach und kostenlos Lernkärtchen eingeben. Ein Lernkärtchen besteht jeweils aus einer Frage und einer Antwort, oder zum Beispiel dem deutschen- und auf der anderen Seite dem französischen Begriff. Diese beliebte Lernmethode kann dann via Browser angewendet, oder auf kleinen Kärtchen ausgedruckt werden. Einfach und schnell. Der grosse Clou an der Sache ist nun, dass jeder auch die Kärtchern der anderen Lernenden benutzen kann. So stehen im Moment 16554 Kärtchen aus allen Bereichen des Lebens zur freien Verfügung.
Wie daraus ein Business wird
Die Einnahmequelle einer Web 2.0-Website ist dabei nicht der Besucher selber, sondern Werbeeinblendungen auf der Seite, die sich je nach Zugriffs- und vorallem Klickraten enorm rentieren können, ohne das selbst für immer neue Inhalte für die Website gesorgt werden muss.
Vorteile
Wissenswertes über Web 2.0 Projekte
Auf die Idee kommt es an. Einen Dienst zur Verfügung zu stellen, der von vielen genutzt wird braucht Gespür und Glück. - Je länger das Projekt läuft und wächst, desto lukrativer. Schnelles Geld ist damit nicht zu machen, auf lange Sicht ist es aber ein finanzieller Selbstläufer. - Je einfacher desto besser. Vielleicht gibt es auch für Ihre Branche eine willkommene Dienstleistung, die über das Internet verfügbar gemacht werden kann?
neues Angebot von Aisberg: Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinen bringen Besucher auf Ihre Website. Je besser die Website für wichtige Begriffe gefunden wird, desto eher entscheidet sich der Besucher für Ihre Seite, desto grösser die Chance für Sie, den Besucher als Kunden zu gewinnen, desto mehr Umsatz. Aisberg bietet Ihnen ein umfassendes Dienstleistungspaket. Mehr Infos gibt es hier.
Highlights aus dem Aisberg Weblog: