2 Stunden Lauf Frauenfeld

Newsletter vom 22.08.2007

 

2 Stunden Lauf Frauenfeld

Am 15. September geht es wieder rund mitten in Frauenfeld. Am 2 Stunden Lauf wird, wie der Name schon sagt, 2 Stunden lang gelaufen. Dabei ist die schweizerdeutsche Definition des Begriffs "laufen" Programm: laufen = joggen, rennen, spazieren, walken. Die ganze Bandbreite ist willkommen, denn es geht nur um eins, möglichst viel Geld für hilfsbedürftige Projekte zu sammeln.

Der Mathematiker in mir sagt, das auch wenige Kilometer eine grosse Spende einbringen, wenn denn der einzelne Kilometer einfach ein bisschen höher dotiert wird. Scheint korrekt zu sein! :) Das System funktioniert nämlich wie folgt: "Als Läuferin und Läufer suchen Sie sich vor dem Lauf viele SponsorInnen unter FreundInnen, Verwandten, Nachbarn, Firmen, Clubs, PolitikerInnen, NewsletterleserInnen usw., die Ihnen für jeden innert zwei Stunden gelaufenen Kilometer einen bestimmten Geldbetrag zusagen."

Ich würde mich freuen von Ihnen gesponsert zu werden. Gemäss meiner momentanen Trainingsleistung hoffe ich meine 17,5 Kilometer vom letzten Jahr zu überbieten, da ich aber noch im OK für verschiedene Aufgaben rund um den Lauf tätig bin, kanns auch weniger werden.

Wer auf nummersicher gehen will darf auch gerne einfach einen Pauschalbetrag angeben. Der folgende Link bringt Sie zu meinem Sponsoring-Formular. http://www.aisberg.ch/2stundenlauf.php

Mehr Infos zum Lauf und den zu unterstützenden Projekten finden Sie hier: www.2-stunden-lauf.ch

 

Highlights aus dem Aisberg Weblog:

  • Ganz entspannt im Schwimmbad ... in Japan. Nur der Platz fehlt. Neben dem Video ist auch die Verbreitung sehr spannend. Einige Tage nach den Weblogs ist dieses Video auch in den traditionellen Medien aufgetaucht. Weblogs als Meinungsbilder und Trendsetter:
  • Ärzte im Zentrum in Weinfelden sind treue und glückliche Aisberg-Kunden
  • Des Designers Arbeit wird einmal mehr wunderbar erleichtert. Auf LiveSurface kann man sich perfekt vorbereitetes Bildmaterial für Präsentationen besorgen. Eine weisse Billboard-Fläche in New York zum Beispiel, mit allen Lichtreflexionen und Schattenwürfen als eigene Ebenen.